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Diesel-Skandal?

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Betroffen vom Diesel-Skandal?

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Ganz gleich ob Sie über eine Rechtschutzversicherung verfügen oder nicht – Sie tragen kein Prozesskostenrisiko.

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Mit wenigen Klicks beauftragen Sie uns und unsere Partnerkanzlei – wir übernehmen alles Weitere.

Und so funktioniert's

Einfach Anspruch prüfen

Sie wollen wissen, ob Sie einen manipulierten Diesel erworben und als Geschädigter des Abgasskandals Schadensersatzanspruch haben? Claimback hilft Ihnen dabei, diesen Anspruch prüfen zu lassen und geltend zu machen! Mit ein paar Klicks wird Ihr Anspruch von unserer Partnerkanzlei geprüft und Sie bekommen von Claimback eine Einschätzung, welcher Schadensersatzanspruch Ihnen zusteht. Für Sie zu 100% ohne Kostenrisiko, schnell und einfach.

Wir setzen Ihr Recht durch!

Claimback übergibt Ihren Fall an unsere ausgewählte und etablierte Partnerkanzlei zur Durchsetzung Ihrer Forderungen. Sollten Sie über keine Rechtsschutzversicherung verfügen, steht Ihnen ein Prozessfinanzierer zur Übernahme Ihres Kostenrisikos zur Verfügung. Ihr Vorteil: Sie tragen keinerlei Kostenrisiko und bekommen Finanzierung und juristische Expertenbegleitung aus einer Hand.

So erhalten Sie Ihre Entschädigung

Nach erfolgreicher Durchsetzung Ihres Anspruches auf Schadensersatz wird Ihnen ohne Aufforderung Ihre Entschädigungssumme auf Ihr Bankkonto überwiesen. Sollte Ihr Anspruch abgelehnt werden, entstehen Ihnen keine Kosten. 

Auto bereits verkauft?

Haben Sie Ihren durch den Abgasskandal betroffenen Diesel bereits mit Wertverlust weiterverkauft oder in Zahlung gegeben? Ihnen steht als Geschädigter trotzdem ein Anspruch auf Schadenersatz zu. Diesen erhalten Sie zusätzlich zum bereits erzielten Verkaufspreis / zur Inzahlungnahme – nach erfolgreicher Durchsetzung Ihres Anspruches.

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Das Claimback Prinzip

0 % Kostenrisiko

Claimback ohne Rechtsschutz

  • Claimback prüft Ihren Anspruch
  • Über Claimback steht Ihnen eine vollumfängliche Prozesskostenfinanzierung zur Verfügung
  • Sie müssen sich um nichts kümmern!

Großer Schadensersatz

Kleiner Schadensersatz

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Großer Schadensersatz

  • betroffenen Diesel an den Hersteller zurückgeben
  • 75% Auszahlung des Kaufpreises abzgl. einer Nutzungsentschädigung für Ihre gefahrenen Kilometer
  • der Prozessfinanzierer übernimmt das komplette Kostenrisiko

Kleiner Schadensersatz

  • betroffener Diesel bereits verkauft, oder Sie möchten Ihr Fahrzeug behalten
  • 70% Auszahlung der Rückforderung (von bis zu ¼ des vollen Kaufpreises)
  • der Prozessfinanzierer übernimmt das komplette Kostenrisiko

0 % Kostenrisiko

Claimback mit Rechtsschutz

  • Claimback prüft Ihren Anspruch
  • Unsere Partnerkanzlei kümmert sich um die Deckungszusage und Ihre Rechtsschutzversicherung übernimmt sämtliche Kosten
  • Claimback übernimmt sogar Ihre Selbstbeteiligung
  • Sie müssen sich um nichts kümmern!

95% Auszahlung

  • Claimback prüft Ihren Anspruch
  • Unsere Partnerkanzlei kümmert sich um die Deckungszusage und Ihre Rechtsschutzversicherung übernimmt sämtliche Kosten
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  • Sie müssen sich um nichts kümmern!

95% Auszahlung

  • Sie haben sich dazu entschlossen, Ihren betroffenen Diesel an den Hersteller zurückzugeben, oder
  • Sie haben Ihren betroffenen Diesel bereits verkauft bzw. entscheiden sich, Ihr Fahrzeug zu behalten
  • 100% Auszahlung der erstrittenen Schadenssumme abzgl. 5% Erfolgsbeteiligung für Claimback (Ihre Selbstbeteiligung übernehmen wir für Sie)

Claimback ist Partner einer der führenden Verbraucherschutzkanzleien Deutschlands.

Bisherige Erfolge
unserer Partnerkanzlei

Landgericht Osnabrück

Datum 31.01.2019 - Az. 1 O 2212/18

Fahrzeug

VW Passat B 7 2,0 TDI Variant 4-Motion

Landgericht Düsseldorf

Datum 07.01.2019 - Az. 21 O 126/18

Fahrzeug

Audi A3 1.6 TDI

Landgericht Heilbronn

Datum 18.01.2019 - Az. (II) 5 O 260/18

Fahrzeug

Audi A5 2.0 TDI Sportback

Landgericht Mönchengladbach

Datum 30.04.2019 - Az. 3 O 211/17

Fahrzeug

Audi Q3 quattro

Landgericht Offenburg

Datum 29.10.2018 - Az. 3 O 151/18

Fahrzeug

VW Golf VI Plus 2.0 TDI

Musterfeststellungsklage

Langwierig und problembehaftet

  • lediglich Schadenfeststellung
  • ungewisser Prozessausgang
  • langwieriges Verfahren
  • fehlende Flexibilität
  • Abmeldung und Einzelklage über Claimback noch möglich!

Claimback

Einfach, schnell, erfolgreich

  • 0,-€ Kostenrisiko
  • Zeitaufwand: 2 Minuten
  • höchste Erfolgschancen
  • erfahrenes Team aus TOP Anwälten
  • Absolut stress- und risikofrei
  • großer Prozessfinanzierer als Partner
  • maximale Schadenssumme

Eigene Anwaltssuche

Teuer und aufwändig

  • Anwalts- und Prozesskostenrisiko
  • Hoher Zeitaufwand
  • Erfolgschancen unklar
  • mitunter wenig Erfahrung
  • Hoher Stressfaktor

Häufig gestellte Fragen

Ist mein Diesel betroffen?

Eine Vielzahl von Modellen der Hersteller VW, Audi, Skoda, Seat, Porsche, Daimler, Opel und BMW sind betroffen. Es ist zu erwarten, dass weitere Motoren dieser Hersteller hinzukommen werden. Auf den Internetseiten der meisten Hersteller können Sie mithilfe Ihrer Fahrzeugindentifikationsnummer (FIN) herausfinden, ob Ihr Diesel betroffen ist. Sie können sich auch über die Internetseite des Kraftfahrtbundesamt über alle bislang vom Kraftfahrt-Bundesamt angeordneten Rückrufaktionen im Dieselskandal informieren.


Melden Sie sich bei Claimback kostenlos an. Wir prüfen mithilfe Ihrer Daten zusammen mit unseren Partnerkanzleien, ob Ihr Diesel betroffen ist, ob eine Verjährung ausgeschlossen werden kann und ob Sie einen Anspruch auf Entschädigung haben. Gleichzeitig – die Vollständigkeit Ihrer Angaben vorausgesetzt – werden wir Ihnen die zu erwartende Höhe des Schadensersatzes mitteilen.

Ist mein Anspruch verjährt?

Die Verjährungsfrist beträgt grundsätzlich 3 Jahre zum Jahresende und beginnt mit der Kenntnisnahme des Betruges oder der sittenwidrigen Schädigung durch die Hersteller. Der Verjährungseintritt ist im Einzelfall zu überprüfen und abhängig vom jeweils betroffenen Motor und Herstellermodell. Unsere Partnerkanzleien gehen derzeit davon aus, dass bis auf ganz wenige Ausnahmen bis Ende 2019 keine Ansprüche verjährt sind.


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Habe ich einen Anspruch auf Schadensersatz, wenn ich zu einem Software-Update aufgefordert wurde oder bereits habe durchführen lassen?

Wenn Sie ein Aufforderungsschreiben vom Hersteller erhalten haben, ist Ihr Diesel betroffen. Sie haben in diesem Fall einen Wertverlust erlitten und haben Anspruch auf Schadensersatz - sofern Ihr Anspruch nicht verjährt ist und unabhängig davon, ob Sie ein Software-Update durchgeführt haben oder nicht.
Selbst wenn Sie ein Software-Update durchführen lassen haben, bleibt Ihr Anspruch auf Schadensersatz davon unberührt, weil die Auswirkungen auf Leistung, Verbrauch und Lebensdauer Ihres Diesels noch nicht absehbar sind.


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Bin ich durch die Folgen des Abgasskandals direkt betroffen?

Ja, das sind Sie, wenn ihr Fahrzeug in ihrer Stadt wegen der Fahrverbote nicht mehr fahren darf. Die deutsche Umwelthilfe (‚DUH‘) setzt sich aktiv für „Saubere Luft“ ein. Sie führt bundesweit aktuell 36 juristische Verfahren und fordert Diesel-Fahrverbote in verschiedenen Städten. Rechtskräftige Urteile gibt es bereits in 5 Städten. Mittlerweile liegen 12 Urteile für „Saubere Luft“ vor, die die DUH erstritten hat (Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V.).
Es besteht somit eine realistische Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie bzw. Ihre Stadt bereits betroffen sind oder bald davon betroffen sein könnte.
Wenn Sie einer Aufforderung zur Durchführung eines Software-Updates nicht nachkommen, müssen Sie zusätzlich damit rechnen, dass Ihr Diesel von der Zulassungsstelle stillgelegt werden kann.
Wenn Sie Ihren Diesel aufgrund der möglichen Folgen des Abgasskandals jetzt verkaufen wollen, müssen Sie mit einem deutlich geringen Verkaufswert rechnen und würden dadurch einen entsprechenden Schaden erleiden. Sie haben daher Recht auf Schadensersatz.


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Ich habe einen gebrauchten Diesel gekauft – gilt auch hierfür ein Schadensanspruch?

Auch wenn Sie Ihren Diesel gebraucht gekauft haben, steht Ihnen Schadensersatz zu. Die vom Kaufpreis anzuziehende Nutzungsentschädigung berechnet sich nach dem Kilometerstand zum Zeitpunkt des Kaufs.


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Ich habe mein Diesel bereits verkauft – habe ich trotzdem ein Anrecht auf Entschädigung?

Auch wenn Sie Ihren Diesel bereits verkauft haben, steht Ihnen eine Entschädigung zu – unabhängig davon, ob ein Software-Update aufgespielt wurde oder nicht.


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Ich habe keine Rechtschutzversicherung – kann Claimback helfen?

Wenn Sie über keine Rechtsschutzversicherung verfügen, kann Claimback Ihnen eine risikolose Prozesskostenfinanzierung über einen Prozessfinanzier anbieten.


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Ich habe eine Rechtschutzversicherung – werden die Prozesskosten übernommen?

Ihre Rechtsschutzversicherung sollte alle Anwalts- und Gerichtskosten (sowie mögliche Kosten der Gegenseite) übernehmen. Es kommt aber immer wieder vor, dass Rechtsschutzversicherungen ablehnen, diese Kosten zu übernehmen. Sobald Sie sich bei Claimback angemeldet haben, holt unsere Partnerkanzlei – kostenlos für Sie und mit mehr Durchsetzungskraft – eine Deckungszusage bei Ihrer Versicherung ein. Im Falle einer Weigerung oder Unterdeckung kann Claimback Ihren Schadenersatzsanspruch von einem Prozessfinanzierer prüfen und die gesamten Prozesskosten gegen eine Erfolgsbeteiligung über den Prozessfinanzierer abdecken lassen. Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung mit Selbstbeteiligung haben, übernimmt Claimback diese Kosten für Sie.


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Was bedeutet eine 100% Kostenübernahme?

Wenn Sie eine gültige Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese i.d.R. das Prozesskostenrisiko durch Übernahme sowohl der Anwalts- als auch die Gerichtskosten (sowie mögliche Kosten der Gegenseite). Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung mit Selbstbeteiligung haben, dann übernimmt Claimback diese Kosten für Sie. Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, kann ein Prozessfinanzierer sowohl Ihre Anwalts- als auch die Gerichtskosten (sowie mögliche Kosten der Gegenseite) übernehmen und behält für die Übernahme des Prozessrisikos im Erfolgsfall eine Erfolgsprämie ein. Sie tragen in beiden Fällen kein Kostenrisiko und profitieren im Erfolgsfall.


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Wann wird mein Schadensanspruch ausgezahlt?

Sobald Sie sich bei Claimback anmelden, wird Ihre Anmeldung umgehend von unserer Partnerkanzlei geprüft. Nach Mandatierung wird Ihr Anspruch zunächst außergerichtlich und bei Ablehnung kurzfristig beim zuständigen Gericht geltend gemacht. Die Dauer des Verfahrens richtet sich insbesondere auch nach der Auslastung des für Sie zuständigen Gerichts. Die erstrittene Schadenssumme wird im Anschluss an ein rechtskräftiges Gerichtsurteil oder einer außergerichtlichen Einigung ausgezahlt und auf Ihr Bankkonto überwiesen


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Ich nehme an der Musterfeststellungsklage („MFK“) gegen VW teil – darf ich meinen Schadenersatzanspruch trotzdem gerichtlich geltend machen?

Das Musterfeststellungsverfahren gegen VW wird voraussichtlich einige Jahre in Anspruch nehmen. Dabei wird einzig und alleine ein potenzieller Schadensanspruch festgestellt. Sie müssen sich daher auf ein langes und ungewisses Verfahren einstellen. Nach Abschluss des Verfahrens müssen Sie trotzdem noch Ihren Schadensanspruch individuell einklagen. Hinzu kommt, dass Ihr Schadensanspruch aufgrund höherer Laufleistung Ihres Diesels, den Sie bis zum Abschluss des Verfahrens womöglich weitergefahren haben, dann geringer ausfällt. Wenn Sie der Musterfeststellungsklage bereits beigetreten sind, ist dies kein Hindernis gegen VW vorzugehen. Der Beitritt entspricht einer verjährungshemmenden Maßnahme und Sie können sich bis spätestens zum 30. September 2019 von der MFK wieder abmelden und eine individuelle Klage einreichen. Ihre Abmeldung von der MFK übernimmt unsere Partnerkanzlei – sie müssen nichts unternehmen. Etwaige Kosten für Ihren Korrespondenzanwalt sind durch unsere Partnerkanzleien gedeckt, d.h. es entstehen Ihnen keine Kosten.


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Gibt es eine Musterfeststellungsklage („MFK“) gegen andere Hersteller als VW?

Eine MFK gegen andere Hersteller gibt es zurzeit noch nicht – diese ist aber nicht auszuschließen. Ein Musterfeststellungsverfahren führt zu einer möglichen Schadensfeststellung. Schadensansprüche müssen Verbraucher im Anschluss über eine individuelle Klage (sog. Leistungsklage) geltend machen.


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Mein Diesel ist finanziert. Ändert das etwas an meinen Schadensansprüchen?

Ein Dieselkreditkauf ändert grundsätzlich gar nichts – auch in diesem Fall haben Sie sehr wahrscheinlich Anspruch auf Schadenersatz.


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